Nachlassend abbauend
hat mich der Winter erwischt
und er ist kalt, wattig und kalt
alles zu seiner Zeit
Allein stehend im Flockenfall
pfeift der Wind durch die Zähne
Noch ist die Zeit Voraussetzung
für Weltenwanderung
Die Sklaverei spürbar vergehend
überirdisch ziehen Genesungsvögel
am Himmel, den Winter ignorierend -
es ist doch schon März,
Flohmärkte mit Frühjahrsbekleidung
fallen schief ins Bild, bei dem Schnee.
Sehnsucht nach Wandern,
nach Düften, wie Frühling
Ich habe meine Seele baumeln
nachdenklich gelassen
etwas grimmig blickend
schaut sie dem Zigarettenrauch nach-
Ich weiß
und denke nach.
Immerhin eine Spur
das wachsende Gefühl der Heilung
Streng sein wäre verschenkt
etwas verloren zu haben
schmerzt.
Das Geschenk übernehme ich.
Very contradictitory. Does it make sense?
But anyway, I really like this poem, do you have more of this really tenderly things?
Ich schreibe ja nicht of Liebesgedichte (musenlos), das hier ist schon älter, aber ich hab’s immer noch sehr gern:
behind your ear
My smallest and my greatest fear
is
vanishing behind your ear,
for it’s a place of joy, my dear,
I can’t enjoy if I’m not here.
Zauberlehrling
Schiffschaukel
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