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RE: Leiterspiel

Dienstag, 31. Januar 2012 von Rinoa

A 15 W 5 F 20

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RE: FRAGEBOGEN-SPIEL

Dienstag, 31. Januar 2012 von Rinoa

Oh ja und wie. Aber heute schien sie ja den ganzen Tag.

Kannst Du stricken?

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RE: Spiel: Assoziationskette

Dienstag, 31. Januar 2012 von Rinoa

gemütlich

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RE: Wir bauen uns einen Satz

Dienstag, 31. Januar 2012 von Rinoa

Eines wunderschönen Morgens, als die Schneeflöckchen leise herab schwebten, hatte ich keinen Mut mich auf die Straße zu wagen

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RE: Spiel: Bilde Satz aus Endbuchstaben der 5 Wörter des Vorposters

Dienstag, 31. Januar 2012 von Rinoa

Er rennt noch Stunden geradeaus.

B T I W N

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RE: Spiel: Assoziationskette

Dienstag, 31. Januar 2012 von Kommandeur

RE: Marktplatz der Gefühle

Dienstag, 31. Januar 2012 von nachdenklicher

Eine kleine Betrachtung zu „Wünschen und Defiziten“

“Das Grundproblem liegt doch darin”…

“wir stellen unsere Wünsche immer in den Vordergrund”

“Das ist auch gut so, denn sie sind der Motor für unser Leben”(Rena)

Wenn wir es tun, dann ist es tatsächlich ein Problem!

Wer ist der Adressat der Wünsche, das ist die Frage! Wer den anderen auffordert, sich etwas zu wünschen, weil man nicht weiß, was der andere braucht, versteht den anderen auch nicht! Die Aufforderung, sich etwas zu wünschen verkehrt die Selbstlosigkeit der Gefühle in der !

Dazu passt Chrilles Aussage: „…wenn das das ausschliessliche kriterium sein soll, dass das gegenüber ne art bringschuld in welcher weise auch immer zu erfüllen hat, dann mal weiter viel spass bei der suche nach dem nexten augenöffner.“

Sind Wünsche der Motor des Lebens?

„Der Wunsch ist ein Begehren oder Verlangen nach einer Sache oder einer Fähigkeit, ein Streben oder zumindest die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen anderen.“Quelle Wiki

Ich denke, der Wunschbegriff ist ein problematischer weil in ihm inhaltlich eine „Vorwegnahme“ eines realen Ereignisses steckt.

Ich kann mir einen Partner wünschen, viele wollen sich einen „backen“(am besten mit genauer Rezeptur!!!). Ich kann mir eine Beziehungsform z.B. eine „romantische Beziehung“ wünschen.

Das sind Wünsche von mir, von meinem selbst, an mich, an das selbst.

Was passiert in der Realität: Der Partner, für den überraschenderweise meine Gefühle brennen, entspricht gar nicht meinem Backrezept, die Beziehung kann auf Grund der Lebensumstände in weiten Teilen garnicht romantisch verlaufen…

Was nun?

Hier zeigt sich der Fehler im Denken derjenigen, die sich selber alles wünschen, also ständig eine nicht vorhanden Realität versuchen vorwegzunehmen und weil sie den Anderen und die Beziehungsumstände nicht verstehen, nun ständig fragen, was sich das Gegenüber denn wünscht!!!

“Das fatale ist nur, dass wir unser Defizite nur in uns ausgleichen können”(Rena)

Das ist eine absoltut richtige Aussage, die aber erst nach dem Verstehen des o.g. im Kontext von “Wünschen und Defiziten” steht.

“So lange uns das nicht bewusst ist, werden wir immer versuchen unsere Defizite im Außen auszugleichen und unsere wirklichen Wünsche kommen gar nicht zu Wort”(Rena)

Die „wirklichen Wünsche“ gibt es nicht!!!

Am Partner und an der Beziehungswirklichkeit kann ich nur in

Der Art und Weise „arbeiten“ wie es nachfolgend beschrieben wird:

„bei vielen, die hier und auf ähnlichen portalen einen partner für eine feste beziehung suchen, ist die akzeptanz dafür, zeit, energie und gefühl zu investieren aufgrund eingeschränkter persönlichkeit und/oder negativen erfahrungen, gar nicht (mehr) vorhanden.“Chrille

Was ist unter „Arbeit und Akzeptenz zur Überwindung von Defiziten“ zu verstehen?

Es liegt mir fern, das hier zu vertiefen.

Die charakterlichen Differenzen der Partner und die Schwierigkeiten in einer Beziehung sind so komplex und vielfältig.

Der Schlüssel liegt im Beginn der Beziehung.

Wer sich nichts wünscht, sondern einfach nur weiß, er/sie ist innerlich wirklich frei und bereit sein vorhandenes Gefühlspotenzial einem anderen, der einfach da ist zu „schenken“, der ist auf dem richtigen Weg.

Wer bereit ist in eine Beziehung viel zu investieren, nicht weil er/sie es sich wünscht sondern weil der Partner und die ehrlichen Beziehungsumstände das erfordern, erreicht automatisch beim „richtigen“ Partner eine adäquate Anstrengung beim Aufbau der Beziehung, d.h. er /sie muß sich nicht unrealistische Beziehungsumstände wünschen, die keine Realität erfüllen kann.

Ein Vorhaben einer Zweierbeziehung von 20jährigen steht sicher unter anderem Vorbehalt, als eine mit Kinderwunsch angesagte Beziehung von zwei Mitte 30-jährigen, oder eine Beziehung von Partnern im „3.Lebensabschnitt“ die als ältere Menschen, mit beendeten Familienbeziehungen sich zu einer erneuten Zweisamkeit zusammenfinden möchten…

Allen ist eigentlich ein Umstand gleich, zwei Individuen, also zwei Einzelwesen möchten zusammen ein Drittes verwirklichen, eine gemeinsame Beziehung, die, auch wenn es eine Liebesbeziehung werden soll, aus zwei Komponenten besteht. Aus und aus Partnerschaft.

Das ist ganz einfach und ganz schwer!

Das kann eine kurze Zeit dauern oder es hält ein Leben lang!

Es ist immer nur eins gewiß, keiner geht aus solch einer Beziehung unberührt heraus.

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RE: Spiel: Assoziationskette

Dienstag, 31. Januar 2012 von apfelesser

RE: Spiel: Assoziationskette

Dienstag, 31. Januar 2012 von spuki

RE: Spiel: Bilde Satz aus Endbuchstaben der 5 Wörter des Vorposters

Dienstag, 31. Januar 2012 von Kommandeur

gute Teiber treiben es nächtelang… ({)

E R N S G

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