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Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Sonntag, 20. Mai 2012 von Fondler

…was ist denn sooooo schlimm daran. Wäre es anders, dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.javascript:emoticon(’rofl’) javascript:emoticon(’(rz)’)

Beitrag geändert durch Fondler am 29.09.2009, 17:52 Uhr.

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RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Sonntag, 20. Mai 2012 von fenny

die Frage ist,Können sir denn auch immer

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RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Samstag, 19. Mai 2012 von gdfberliner

ja logo ne reiche Frau was denn sonst?

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RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Freitag, 18. Mai 2012 von BabyBlue77

RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Freitag, 18. Mai 2012 von toitoi

Außerdem stimmt es nicht, dass Männer nur das eine wollen… Ich habe z.B. letzens einen Jungen durch online Erfahrungsberichte - hier : http://www.partnersuche-kostenlos.net/singlede-erfahrungen - und Chats kennen gelernt und er ist sehr respektvoll mir gegenüber :)

Beitrag geändert durch toitoi am 18.05.2012, 15:24 Uhr.

Beitrag geändert durch toitoi am 18.05.2012, 15:26 Uhr.

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RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Mittwoch, 16. Mai 2012 von HarleyQuinn

RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Mittwoch, 16. Mai 2012 von Platinpumpe

Gibt es eigentlich auch Beate Uhse Puzzles…?

Da,wo man etwas in türmlicher rotkappiger Vollendung sieht?

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RE: Männer wollen immer nur das Eine…?????????

Dienstag, 15. Mai 2012 von PizzaPrinz

Der Baum

Mittwoch, 09. Mai 2012 von Cherie59

Die

Es war einmal ein Samen, der fiel sanft in ein Stück Erde. Vorsichtig fühlte er, wie wohl diese Erde beschaffen war. Ist sie geeignet, um hier zu wachsen und zu einer kräftigen Pflanze zu werden? Er beschloss, es auszuprobieren und legte sich nieder.

Eine Zeit der Vorfreude und Spannung begann. Wird wohl der Samen keimen?

Die Erde wurde begossen und genährt.

Und tatsächlich: Eines Tages kam ein winziges, hellgrünes Blättchen zum Vorschein. Es sah wunderschön aus in seiner Unschuldigkeit und Zartheit. Jedes Herz muss heftig klopfen, wenn ein solcher erwarteter, herbeigesehnter Keim das Licht der Welt erblickt.

Die Vorfreude hatte sich gelohnt. Die Pflanze „“ war geboren.

Nun galt es, sich um dieses junge Ding zu kümmern, es zu Pflegen und zu hegen, solange, bis es kräftig genug sein würde, um auch mal eine kurze Zeit ohne Pflege auszukommen. Jetzt noch wäre es fatal, nur einen kurzen Moment unaufmerksam zu sein. Viel Zusprache mit den verschiedensten Hilfsmitteln ist nötig, dass die Pflanze „“ wachsen kann: Luft (Leichtigkeit), Wasser (Gefühl), Nahrung (Gespräche). Wenn die Erde fest wird, muss der Boden gelockert werden (Freiheit).

Die Pflanze wuchs sehr gut mit der liebevollen Pflege, die man ihr angedeihen liess.

Es kam der Tag, an dem sie mehr Platz benötigte, weil ihre Wurzeln dicker und länger wurden und auch ihre Blätter gross und vielzählig geworden waren.

Sie bekam nun den Platz, an dem sie sich bis ans Ende ihrer Tage wohlfühlen könnte, wenn sie auch weiter die liebevolle und gewissenhafte Pflege erhalten würde.

Dies war nicht immer einfach, denn viele störende Einflüsse von außen erschwerten die Zuwendungen ungemein. Stürme (Streit) rüttelten an der Pflanze, Ungeziefer(Misstrauen) nagte an ihren Wurzeln, Hitze (Wut) nahm ihr manchmal die Kraft, Kälte (Angst) liess sie erzittern. Aber die tapfere Pflanze war stark, sie trotzte allen Einflüssen von außen und liess sich nicht davon beirren.

Es kehrte eine Zeit ein, die sich sicherer anfühlte, da sie die Pflanze nun schon so viel Kraft hatte, dass ihr die störenden Einflüsse, die sie nun schon gut kannte, nicht mehr viel anhaben konnten. Sie trotzte gut den Stürmen, dem Ungeziefer, der Hitze und der Kälte.

Es entstand ein kräftiger, wunderschöner Baum mit wunderbaren Früchten, die er als Nahrung zur Verfügung stellen konnte, weil er so reichlich davon hatte. Er machte vielen Freude, spendete Schatten, Sauerstoff, seine Blätter und Früchte.

Niemand dachte, dass diesem wunderschönen kräftigen Baum noch irgendetwas gefährlich werden könnte.

Der Baum wurde größer und man meinte, er würde nicht mehr so viel Pflege und Zuwendung benötigen. Das hatte zur Folge, dass sich ein Keim am Fusse des Baumes einnisten konnte, ohne dass irgendjemand dies bemerkt hätte. Er wuchs still im Schatten des Baumes und nährte sich von seiner Erde und seiner Rinde. Auch der Baum konnte weiter wachsen, etwas langsamer, doch dies fiel niemandem auf. Er trug weiter Früchte, die geerntet werden konnten, aber er war schwächer und konnte von Jahr zu Jahr weniger gut wachsen, weil der Keim ihn schwächte. Es bedurfte Hilfe von außen, um ihn wieder loszuwerden. Diese Hilfe war nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt noch effektiv, weil der Keim immer mehr Kraft hatte, den Baum zu schwächen….

Nur wenn die Umstände es zulassen, würde mit Hilfe der Baum wieder seine alte Kraft zurückerlangen und vielleicht sogar schöner und stärker als zuvor werden.

H.G.

Beitrag geändert durch Cherie59 am 05.05.2012, 19:48 Uhr.

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RE: Der Baum

Mittwoch, 09. Mai 2012 von Platinpumpe

Nun ja….

schliesslich soll dier weiter gedeihen..net wahr?

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