Wenn die Seele ihre Stimme erhebt
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Scheint das Leben plötzlich schwer.
Wenn die Seele ihre Stimme erhebt
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Macht man Dinge, wo man sich dann fragt, war ich das jetzt?
Wenn die Seele ihre Stimme erhebt
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Kommen Gefühle, die man nicht haben will,
weil man damit nie umgehen konnte.
Wenn die Seele ihre Stimme erhebt
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Denkt man eine Bombe mit Zeitzünder zu sein.
Wenn die Seele ihre Stimme erhebt
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Ist nichts mehr wie vorher.
Wenn die Seele ihre Stimme erhebt
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Beginnt der Kampf gegen den Kopf.
Aber glaubt mir es lohnt sich immer.
Wie denkt Ihr darüber?
Beitrag geändert durch rena50 am 12.05.2012, 19:52 Uhr.
er arbeitet nach system, wie die zeit,
jedoch nicht unendlich weit,
denn nicht relativ, sondern absolut,
gierig, heiß wie höllen glut,
entfacht er wut und uns gehts gut,
genährt durch anderer menschen blut.
bei großem fleiß, trieft stets der schweiß,
regiert der preis, und jeder weiß,
um den verschleiß,
doch dazu ist man besser leis.
er gibt uns unser täglich brot,
der andern not ist sein gebot,
die sünde nun der börsentod,
der gegner scheint die farbe rot.
unermüdlich, wie eine maschine, ungemütlich,
macht er vergnüglich der seelen frieden ungenüglich,
darum ist er bewaffnet,
ein jeder gegner wird verhaftet,
wer nicht sein freund ist, der ist sein feind,
für mitleid hat er keine zeit,
denn zeit ist geld, in seiner welt,
und das ist alles was noch zählt,
um den wahren wert betrogen,
geht der warenwert nach oben,
wird ein jeder nur belogen,
die ressourcen aufgesogen,
hat er so manchem viel gegeben,
ist dem lieb und teuer, wie anderen das leben,
“danach lasst uns alle streben”,
und nicht mehr von den anderen reden.
Beitrag geändert durch subculture am 28.04.2012, 13:12 Uhr.
Beitrag geändert durch subculture am 28.04.2012, 14:11 Uhr.
Beitrag geändert durch subculture am 28.04.2012, 14:26 Uhr.
Beitrag geändert durch subculture am 28.04.2012, 14:28 Uhr.
Beitrag geändert durch subculture am 28.04.2012, 14:29 Uhr.
Beitrag geändert durch subculture am 28.04.2012, 14:30 Uhr.
jo… ich find´s gut… ![]()
Du manövrierst dich selber
Immer Hals über Kopf
Hinein und hinaus aus meinem Leben
Du wendest dich mir zu
Und lässt mich eiskalt stehen
Wonach soll ich bei dir streben?
Heut’ verbrenn’ ich in deiner Nähe
Doch schon morgen werd’ ich erfrier’n
Ich spür deine zärtlichen Hände,
Die mich bald schon massakrier’n
Es gibt kein Morgen und kein Gestern
Nur das Heute jetzt und hier
So lebst du dein ganzes Leben
Auf dem Weg zu und fort von mir
Heute willst du zurück in mein Leben
Siehst einen Sinn in uns
Drehst dich wieder um 180 Grad
Wie lange du so denken wirst
Bleibt für mich abzuwarten
Und ich geh auf einem steinigen Pfad
Verliebt sein heißt
Zulassen
Zulassen heißt
Schlucken
Schlucken heißt
Verdauen
Verdauen heißt
Sich nähren
Doch
Wachse
Ich
Nicht
dabei
Nähret
Diese
Liebe?
LG, Pedre
weiß, bunt, grau, schwarz
Danke für Deine Inspiration!
Lebensart
Will laute Bilder malen
Die nicht schreien
Mit krassen Farben
In denen auch das Grau
Sich wohl fühlt
Mit Übergängen
Hart und weich
bis in den Rahmen
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Hallo!
Werde ich mal hier meinen Einstand geben. Irgendwie muss ich doch auf mich mal aufmerksam machen!(x)
Vorerst mal nur etwas gaaaanz Kleines,was mir heute zwischen dem Frühstücks-Kaffee- und Brot einfiel:
Quellen-Quickie
Der Dinge Quellen sind unsieglich,
vereinen sich zum Lebensfluss.
Besonders scheint mir da erquicklich:
Die Quelle ist ein Feminus.
Mit besten Grüßen, Pedre
Ich scheine den ersten Fan zu haben *zwinker*
Na dann schreib ich das Buch mal hier… (x)
Das Laken weiß
Wie unberührter Schnee.
In den ich leise sinken möcht
Mit meiner Spur
aus Leidenschaft
und Zärtlichkeit
Dort triffst Du mich
Und ich auf Dich
Und lassen schmelzen
Eis und Scheu
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