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RE: chris stellt sich vor :)

Donnerstag, 26. April 2012 von subculture

gegenbeweis zu “origin of art”

mal ganz vernünftig - kunst stammt von künstlich,

im sinne von unecht, klingt erst ungünstig,

doch spiegelt nur, was unecht ist,

was ihr im herzen längst schon wisst,

all die kunst, sie ist doch nichts,

blickt man der liebsten ins gesicht,

was die moral von der geschicht. ;)

Beitrag geändert durch subculture am 25.04.2012, 13:42 Uhr.

Beitrag geändert durch subculture am 26.04.2012, 14:09 Uhr.

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chris stellt sich vor :)

Mittwoch, 25. April 2012 von subculture

kommunikationswissenlasten

ein hoch auf unsere moderne kommunikation,

das internet, e-mail sowie iPhone,

ein jeder nutzt sie schon, der vater wie der sohn,

doch scheint es mir der blanke hohn,

geht dies zu lasten der person. (…)

Beitrag geändert durch subculture am 25.04.2012, 01:46 Uhr.

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RE: chris stellt sich vor :)

Mittwoch, 25. April 2012 von Pedre

Die Kunst sollt sein die Reflektion

der Wirklichkeit,

wie sie der Künstler sieht,

was aber manchmal gern geschieht

in unsrer Zeit

mit fast geschloss’nen Augen schon.

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RE: chris stellt sich vor :)

Mittwoch, 25. April 2012 von subculture

noch ein versuch. ich bin ja medienverunstalter, daher folgendes:

the origin of “art”

die bekennung zur kunst,

ist gleich dem abschied von vernunft,

denn das perfekte design,

ist doch zu schön, um wahr zu sein.

Beitrag geändert durch subculture am 25.04.2012, 13:09 Uhr.

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RE: Pedre stellt sich vor

Mittwoch, 25. April 2012 von subculture

du hast es drauf! klasse! :D wo kann ich dein buch erwerben?

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RE: Pedre stellt sich vor

Mittwoch, 25. April 2012 von Pedre

Eigentlich weiß es jeder, nur ist es eine Frage, wie man es ausdrückt…

LG, Pedre

Ach, noch nen kurzes von mir:

Ist das der Frühling, wenn ich spüre,

die Kraft, die Knospen springen läßt,

mit der ich trotzend dem noch kühlen Wind,

wie jugendfrisch zu Trieben mich verführe?

Copyright PeDre

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RE: Pedre stellt sich vor

Mittwoch, 25. April 2012 von subculture

alter schwede. - geiler spruch! lol cool!

p.s.: hast übrigens auch völlig recht… :D

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zeit

Samstag, 21. Januar 2012 von subculture

zeit unseres lebens kämpfen wir mit ihr und wenn wir sie endlich besiegt haben, so fehlt sie uns, die lebenszeit. (a) *autsch*

Beitrag geändert durch subculture am 20.01.2012, 01:09 Uhr.

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RE: zeit

Samstag, 21. Januar 2012 von subculture

eigentlich doch ganz gut… bist der tollste… glückwunsch… :D

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schwarz, weiss, grauer beziehungs scheiss

Donnerstag, 19. Januar 2012 von mono

Zwei Menschen, einer schwarz einer weiß, sitzen sich gegenüber und sind zusammen. Schon länger. Man kennt sich.

Einer ist schwarz einer ist weiß, genauso hat es auch angefangen, doch ist der Geist so endlich. Schon wieder.

Zusammen sind sie sich begegnet, der Tag war verregnet, der nächste feucht fröhlich. Seitdem kennt man sich.

Das ist jetzt Jahre her, keiner zählt sie mehr, aber man erzählt sich noch, dass da noch etwas wär’. Wer glaubt’s wirklich.

Da sagt schwarz so zu weiß: “ey du weiß, weißt du was das heißt, dass das wieder so ist?” “So unterschiedlich?”

“Ja so wie du und ich, so wie Schatten und Licht”, “aber da ist doch noch mehr, man sieht’s geht man näher” …und keiner erkennt wirklich.

Es geht von schwarz über weiß, und beide wissen, was dass heißt, keiner gibt nach, die ganze Nacht gibt es Streit. …was für ein Tag.

Doch der nächste ist besser, seit vielen Jahren wird es so schlechter, man lernt sich kennen im Streit der eine schwarz, der andere weiß.

Nach außen ergeben sie grau, denn keiner weiß so genau, Genaues weiß man nicht, nach außen …dringt nur graues licht.

Doch sie kennen sich so und das lieben sie wohl, beide wissen wie es wär, wär es genau nicht so. …kompliziert.

Davon leben sie, da kommt ihre kraft her, und da wo die herkommt, ist sicher noch mehr …so lieben sie.

…für immer schwarz für immer grau, nie wirklich weiß, aber man weiss es genau, …das ist es, …letztendlich, ich ergeb mich …und bin vergänglich

nein nie!

Zwei Menschen, einer weiß einer schwarz, sitzen sich gegenüber und sind zusammen. Schon länger. Man kennt sich.

Einer ist weiß, einer ist schwarz, einer ist weicher, einer ehr hart, sie sind ewig zusammen. Unzertrennlich.

Einer greift an, einer gibt nach, man wechselt sich ab, stößt zusammen, man vergibt sich Schon wieder. Na endlich!

Mal auseinander, mal zusammen, mal daneben, dann wieder gefangen, man verfängt sich lebend aber befremdlich.

Für immer schwarz, für immer weiß, was auch immer das für jeden heißt, ist das so wie man’s versteht, egal nur dass es geht,

ist entscheidend, schön wie es ist, nicht wie es scheint,

dem Menschen wird ans Herz gelegt, dass er nur ein Mensch bleibt …

na endlich!

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